Project Description

Hanna Hoffmann

ANANYA Hanna HoffmannMein Yoga Start

Dank meiner Eltern konnte ich als Kind viele Sportarten ausprobieren. Vor allem Ballett, Gesellschaftstanz und Schifahren übte ich wettbewerbsmäßig aus. Sport war mir nicht nur ein Hobby, er war immer Teil meines täglichen Rhythmus.

Als ich nach der Matura für mein Studium nach Wien gekommen bin, musste ich viel lernen, ich hatte einen Vollzeit Job und ich konnte nicht so regelmäßig trainieren. Ich war auf der Suche nach einem Sport, wo ich meinen Körper nicht nur bewegen, sondern auch regenerieren und vom hektischen Alltag abschalten kann. Da wurde ich aufmerksam, was kann dieser mysteriöse Yoga sein? Ich wollte es ausprobieren, habe natürlich YouTube geöffnet, Yoga eingetippt und gleich los mit der ersten Stunde so genannt „Yoga for Core“. Ich habe gedacht, ich schaffe es, wenn ich von anderen Sportarten trainiert bin… Natürlich es ist anders gelaufen, ca. nach 10 Minuten war ich fertig, und wusste nicht, wo meine Hände, Füße hinkommen sollen und konnte nicht wirklich folgen. In diesem Moment habe ich entschieden, dass ich eher doch einen Anfängerkurs im ANANYA besuche, wo ich ganz von Anfang die Basis kennenlernen kann.

Mein Yoga Weg

Nach dem Anfängerkurs wurde mir klar, Yoga ist nicht nur Bewegung, es ist nur ein kleiner Teil (genau 1/8 laut Patanjali), Yoga ist ein Weg des Lebens. Ich fühle mich immer so wohl nach den Yogastunden und wollte mehr lernen und erleben, nicht nur körperlich, sondern mehr von Meditation und vom Leben eines Yogis. Das führte mich dazu, dass ich die Yoga-Lehrerausbildung im ANANYA angefangen habe.

Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mein Leben qualitativ verbessern könnte, ich meine nicht meine Umgebung, sondern in mir selbst. Ich kann jetzt viel leichter mit meinem Perfektionismus und meiner Ungeduld umgehen. Yoga lässt mich Tag für Tag als Mensch weiterentwickeln.

Natürlich es ist nicht nur Berg auf, es sind Tage wo ich mich so fühle, als würde ich wieder ganz von vorne beginnen sollen. Aber da frage ich mich immer wieder, warum diese Situation wieder passierte, was soll ich davon noch lernen?

Meine Ausbildungen

seit 2018 –  ANANYA Yoga Ausbildung RYT 200
seit 2019 – ANANYA Yoga-Fortbildung (RYT500)

Yoga ist für mich…

Vor allem, Yoga zeigt mir, dass was auf der Matte passiert, auch in mein eigenes Leben überleiten und im Alltag einfließen lassen kann. Unsere Kommunikation und Handlungen spiegeln unsere inneren Gedanken.

Yoga macht mich immer wieder bewusst, dass nichts unmöglich ist und mein Erfolg davon abhängt, wie ich mich am Weg behandele. Mein Focus soll nicht an dem Ziel liegen, sondern ich muss möglichst mein Bestes bei jedem einzelnen Schritt geben:

–        Erst, ich soll träumen, wollen und glauben, dass es passieren kann. (Shri)

–        Als nächstes, muss ich es verstehen und einen Weg finden, wie ich es durchführen könnte. (Wichtig ist zu verstehen, dass dieser Weg einzigartig ist und für jede unterschiedlich. Alle haben andere Stärke und Schwäche. Für eine ist vielleicht sehr leicht, angenehm, aber für mich ist es super schwer, unangenehm oder umgekehrt.) (Satya)

–        Dann kommt die Implementierung, die außer meiner Komfortzone passiert, wo ich sehr viel Kraft, Motivation und Ausdauer brauche. (Svantandrya)

–        Zusätzlich, wenn ich mein Ziel erreicht habe, soll ich dieses Moment auch genießen können und zufrieden sein, nicht unbedingt sofort der nächste Kampf beginnen. Wichtig ist diese wahrzunehmen, feiern und auf mich selbst stolz zu sein.

Es wird wahrscheinlich nie leicht sein, aber ehrlich gesagt, wenn etwas leicht ist, langweilen wir uns und können uns selbst nicht weiterentwickeln. Nicht wahr? J

Deswegen mein Motto ist „StartYourImpossible“