Project Description

Tini Martina Rotter

Mein Yoga Start

Als ich Ende 2012 zu studieren begann hörte ich mit dem Teamsport Cheerleading auf.
Nach einer geraumen Zeit ging mir der sportliche Aspekt in meinem Leben doch sehr ab. 2014 beschlossen eine Freundin von mir und ich, dass wir uns gemeinsam eine Sportart suchen wollten. Meine Freundin meinte dann schließlich ob wir Yoga ausprobieren wollen. Ich dachte: „Ja das hat auch mit Flexibilität zu tun, wieso nicht probieren wir es aus!“
Wir suchten ein Studio, dass für uns beide gut erreichbar war. So stießen wir durch Zufall auf das ANANYA. Wir besuchten den Anfängerkurs und innerhalb kürzester Zeit zog mich „dieses Yoga“ in seinen Bann. Sehr schnell entdeckte ich, dass es für mich viel mehr als ein Sport ist…

Mein Yoga Weg

Nach dem Anfängerkurs besuchte ich weiterhin Yoga Stunden im ANANYA. Bald merkte ich den starken Einfluss den es auf mein Leben, meine Beziehungen und mich Selbst hatte. Meine Art zu denken, zu sprechen, zu fühlen wurde mir viel bewusster. Yoga bereicherte mein Leben, es begleitete mich bei Höhen und half mir meine Tiefen durchzustehen. Seit diesem Moment, als mir  richtig bewusst wurde, was Yoga mit und aus mir macht, wusste ich, ich möchte genau das was meine Lehrer an mich weitergegeben haben auch einmal weitergeben können, ich möchte irgendwann einmal Yogalehrerin werden.
Es war für mich immer ein Traum, der in weiter Ferne zu sein schien. Doch das Einzige was mir im Weg stand war ich Selbst. So entschloss ich eines Tages, alleine zu Hause: „Ich mache JETZT die Ausbildung zur Yogalehrerin, ich rede nicht mehr nur davon, dass ich die Ausbildung IRGENDWANN machen werde. Ich werde sie JETZT machen, ich werde aktiv, ich mache meine Träume wahr.“
Und so saß ich Ende April 2018 bei der Infoveranstaltung zur Yoga LehrerInnenausbildung im ANANYA.
Ich kann dir eines sagen, es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Meine Ausbildungen

seit 2018 –  ANANYA Yoga Ausbildung RYT 200

Yoga ist für mich…

… kennst du das Gefühl noch als du ein kleines Kind warst, am Beckenrand eines Swimming Pools standst und aufgeregt warst vor dem allerersten „Köpfler“ deines Lebens? Du freust dich, bist aber gleichzeitig irrsinnig nervös und weißt nicht wirklich was dich erwartet. Du schließt die Augen, kneifst sie fest zusammen, und springst ab. Da gibt es einen Punkt, wo es kein zurück mehr gibt und du mit allem was du an dir trägst in diese Ungewissheit springst. Dann tauchst du ein in das kühle Nass. Vielleicht tat es etwas weh weil der Winkel in dem du ins Wasser eingetaucht bist nicht perfekt war. Vielleicht ist die Wasser in die Nase gekommen und das war unangenehm. Doch danach, trotz diesen unangenehmen Dingen, tritt Euphorie ein, du hast es geschafft, du bist gesprungen, du bist eingetaucht.
Genau das ist Yoga für mich. Das tiefe Eintauchen in dein Leben, voll und ganz. Es wird nicht immer nur angenehm, aber diese Euphorie, diese Schönheit die man erfährt ist es allemal wert.